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            <title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -&amp;nbsp;und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte der&amp;nbsp;profilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieser&amp;nbsp;expansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplex&amp;nbsp;werden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsen&amp;nbsp;wären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraum&amp;nbsp;der Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-kritiker-stark-nationalbank-ist-opfer-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17826665/6880553a3533beb319fa5cf3e269d6fc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Jun 2017 14:51:25 GMT</pubDate>
            <media:title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</media:title>
            <itunes:summary>Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte derprofilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video."Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieserexpansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplexwerden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsenwären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraumder Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Urs Rohner: "Digitales Angebot über das gesamte Geschäft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Urs Rohner glaubt, dass in naher Zukunft keine Bank mehr ohne ein überzeugendes digitales Angebot auskommen wird, welches "sich über das gesamte Geschäftsfeld hinwegziehen" müsse, so der CS-Präsident am Swiss International Forum (SIFF) 2016 am Dienstagabend in Bern.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;Axel Weber betont dagegen, dass nur die Bank eine Chance habe, welche es schaffe, in Zeiten von Amazon &amp;amp; Co.&amp;nbsp;"sich von den gewohnten Kanälen wegzubewegen, hin zu Kanälen welche unsere Kunden wollen", so der UBS-Präsident.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Warum sich&amp;nbsp;die beiden Präsidenten von UBS und Credit Suisse darüber&amp;nbsp;einig sind, dass Fintech-Unternehmen keine Konkurrenten für Grossbanken sind, das erläutern sie im Video-Mitschnitt.&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/urs-rohner-digitales-angebot-uber-das-gesamte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13930438/62b8bad85128c502a5454063dd12c99c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 Jun 2016 06:35:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Urs Rohner: "Digitales Angebot über das gesamte Geschäft"</media:title>
            <itunes:summary>Urs Rohner glaubt, dass in naher Zukunft keine Bank mehr ohne ein überzeugendes digitales Angebot auskommen wird, welches "sich über das gesamte Geschäftsfeld hinwegziehen" müsse, so der CS-Präsident am Swiss International Forum (SIFF) 2016 am Dienstagabend in Bern.Axel Weber betont dagegen, dass nur die Bank eine Chance habe, welche es schaffe, in Zeiten von Amazon  Co."sich von den gewohnten Kanälen wegzubewegen, hin zu Kanälen welche unsere Kunden wollen", so der UBS-Präsident.Warum sichdie beiden Präsidenten von UBS und Credit Suisse darübereinig sind, dass Fintech-Unternehmen keine Konkurrenten für Grossbanken sind, das erläutern sie im Video-Mitschnitt.</itunes:summary>
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            <title>Vermögensverwaltung: "Müssen integrierte Lösungen anbieten"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/vermogensverwaltung-mussen-integrierte-losungen</link>
            <description>&lt;p&gt;Axel Weber sieht auf die Banken Probleme zukommen, die heute noch kein integriertes Geschäftsmodell haben. "Wir sind auf den Kern dessen zurückgegangen,&amp;nbsp;was traditionelle Bankgeschäft ist, wie die Vermögensverwaltung, das Asset Management und eben die Universalbank hier in der Schweiz", sagte der VR-Präsident&amp;nbsp;auf einer Podiums-Diskussion am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstagabend in Bern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Er zeigte sich zudem überzeugt, dass eine universal aufgestellte, global agierende Bank in der neuen Zeit gut zurecht käme. "Sie müssen sich heute auf den Kunden fokussieren. Das ist bei uns traditionell der Vermögensverwaltungskunde", so Weber weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ähnlich äussert sich sein Kollege von der Credit Suisse, Urs Rohner. Die Vermögensverwaltung sei "die DNA unserer Bank", so der VR-Präsident der Credit Suisse. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Daher sei es wichtiger denn je, dem Kunden integrierte Lösungen anzubieten, denn "es ist für alle - Kleinsparer, Anleger und Institutionelle Anleger wie&amp;nbsp;Pensionskassen&amp;nbsp;schwieriger geworden, die entsprechenden Renditen zu erzielen", so Rohner.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum gerade die institutionelle Anleger sonst ein grosses Problem haben werden, das erläutert der CS-Präsident im Video-Ausschnitt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vermogensverwaltung-mussen-integrierte-losungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13929686/1bcba202b7b2b018d693c6de3dbb3a4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 Jun 2016 06:30:00 GMT</pubDate>
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            <category>Axel Weber</category>
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            <title>Kenneth Rogoff: "Brexit ist nichts im Vergleich zur Bedeutung Chinas"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der US-Ökonom und Havard-Professor Kenneth Rogoff äussert sich zu den Risiken des Platzens der China-Blase - und die aus seiner Sicht geringe Bedeutung des Brexit. "Sorry to my British Friends, aber der Brexit bedeutet nichts im Vergleich zu China", so Rogoff an einer Podiumsdiskussion am diesjährigen Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kenneth-rogoff-brexit-ist-nichts-im-vergleich-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13928645/55b1c1a3ac66dec334e1fc1903f685b3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Jun 2016 19:47:32 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der US-Ökonom und Havard-Professor Kenneth Rogoff äussert sich zu den Risiken des Platzens der China-Blase - und die aus seiner Sicht geringe Bedeutung des Brexit. "Sorry to my British Friends, aber der Brexit bedeutet nichts im Vergleich zu China", so Rogoff an einer Podiumsdiskussion am diesjährigen Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kenneth-rogoff-brexit-ist-nichts-im-vergleich-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13928645/55b1c1a3ac66dec334e1fc1903f685b3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Retail-Technologiechef: "Kombination von digitaler und persönlicher Beratung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit der Übernahme von FutureAdvisor mischt der&amp;nbsp;US-Vermögensverwalter BlackRock im Segment des&amp;nbsp;digitalen Investment Management kräftig mit. Die digitale Vermögensberatung mittels sogenannter Robo-Plattformen soll aber nicht den Finanzberater&amp;nbsp;ersetzen, sondern ihn unterstützen, wie Tom Fortin, Leiter Retail Technology bei BlackRock, im Rahmen des Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Kunden wollen immer auch mit einem Berater sprechen, daher ist die Kombination aus Finanzberater und digitaler Beratung das neue Modell", so Fortin.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem richte sich diese Technologie nicht nur an jüngere Kunden, sondern sei auch für ältere Anleger attraktiv, so Fortin. Gerade angehende Pensionäre&amp;nbsp;hätten oft keinen direkten Zugang zu Finanzberatung, was durch diese Technologie ermöglicht werde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizer Start-Ups und Fintech-Unternehmen&amp;nbsp;für BlackRock interessant sind, welche Ziele man hierzulande verfolgt und warum Europa bei dieser Technologie gegenüber den USA noch Aufholpotenzial kann, das erläutert der Retail-Technologiechef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/retail-technologiechef-kombination-von-digitaler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13926976/97f571a8dadf2783aee9d08da9b6df32/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Jun 2016 16:15:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Retail-Technologiechef: "Kombination von digitaler und persönlicher Beratung"</media:title>
            <itunes:summary>Seit der Übernahme von FutureAdvisor mischt derUS-Vermögensverwalter BlackRock im Segment desdigitalen Investment Management kräftig mit. Die digitale Vermögensberatung mittels sogenannter Robo-Plattformen soll aber nicht den Finanzberaterersetzen, sondern ihn unterstützen, wie Tom Fortin, Leiter Retail Technology bei BlackRock, im Rahmen des Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte."Die Kunden wollen immer auch mit einem Berater sprechen, daher ist die Kombination aus Finanzberater und digitaler Beratung das neue Modell", so Fortin.Zudem richte sich diese Technologie nicht nur an jüngere Kunden, sondern sei auch für ältere Anleger attraktiv, so Fortin. Gerade angehende Pensionärehätten oft keinen direkten Zugang zu Finanzberatung, was durch diese Technologie ermöglicht werde.Warum die Schweizer Start-Ups und Fintech-Unternehmenfür BlackRock interessant sind, welche Ziele man hierzulande verfolgt und warum Europa bei dieser Technologie gegenüber den USA noch Aufholpotenzial kann, das erläutert der Retail-Technologiechef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit der Übernahme von FutureAdvisor mischt der&amp;nbsp;US-Vermögensverwalter BlackRock im Segment des&amp;nbsp;digitalen Investment Management kräftig mit. Die digitale Vermögensberatung mittels sogenannter Robo-Plattformen soll aber nicht den Finanzberater&amp;nbsp;ersetzen, sondern ihn unterstützen, wie Tom Fortin, Leiter Retail Technology bei BlackRock, im Rahmen des Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Kunden wollen immer auch mit einem Berater sprechen, daher ist die Kombination aus Finanzberater und digitaler Beratung das neue Modell", so Fortin.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem richte sich diese Technologie nicht nur an jüngere Kunden, sondern sei auch für ältere Anleger attraktiv, so Fortin. Gerade angehende Pensionäre&amp;nbsp;hätten oft keinen direkten Zugang zu Finanzberatung, was durch diese Technologie ermöglicht werde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizer Start-Ups und Fintech-Unternehmen&amp;nbsp;für BlackRock interessant sind, welche Ziele man hierzulande verfolgt und warum Europa bei dieser Technologie gegenüber den USA noch Aufholpotenzial kann, das erläutert der Retail-Technologiechef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/retail-technologiechef-kombination-von-digitaler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13926976/97f571a8dadf2783aee9d08da9b6df32/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Asset Management</category>
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            <category>Fintech</category>
            <category>FutureAdvisor</category>
            <category>IT</category>
            <category>Robo-Plattform</category>
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            <category>Swiss International Finance Forum</category>
            <category>Tom Fortin</category>
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            <title>SIFF: "Viele Banken haben zu wenig Beratungs-Knowhow" </title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Banken müssen sich vier grossen Herausforderungen stellen: Bei Kosten, Innovationen, Beratungskompetenz und Vertrauen haben die hiesigen Institute noch Nachholbedarf, sagte Matthias Reinhart, CEO VZ Holding, im Rahmen des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir haben festgestellt, dass viele Banken Defizite bei der Beratungskompetenz haben", sagte Reinhart weiter. "Es fehlt vor allem an Know-how, die echten Beratungsbedürfnisse der Kunden zu treffen." Auch das Vertrauen der Kunden müssten die Banken zurück gewinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In welchen Bereichen Innovationen greifen können und wie Banken gegen die eigene Trägheit vorgehen sollten, dies erläutert Reinhart im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/siff-viele-banken-haben-zu-wenig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11770596/6da138b06439ddaf013d72a29b2a8425/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 14:40:47 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Schweizer Banken müssen sich vier grossen Herausforderungen stellen: Bei Kosten, Innovationen, Beratungskompetenz und Vertrauen haben die hiesigen Institute noch Nachholbedarf, sagte Matthias Reinhart, CEO VZ Holding, im Rahmen des 2. Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern gegenüber AWP Video.
"Wir haben festgestellt, dass viele Banken Defizite bei der Beratungskompetenz haben", sagte Reinhart weiter. "Es fehlt vor allem an Know-how, die echten Beratungsbedürfnisse der Kunden zu treffen." Auch das Vertrauen der Kunden müssten die Banken zurück gewinnen.
In welchen Bereichen Innovationen greifen können und wie Banken gegen die eigene Trägheit vorgehen sollten, dies erläutert Reinhart im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Wir haben festgestellt, dass viele Banken Defizite bei der Beratungskompetenz haben", sagte Reinhart weiter. "Es fehlt vor allem an Know-how, die echten Beratungsbedürfnisse der Kunden zu treffen." Auch das Vertrauen der Kunden müssten die Banken zurück gewinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In welchen Bereichen Innovationen greifen können und wie Banken gegen die eigene Trägheit vorgehen sollten, dies erläutert Reinhart im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/siff-viele-banken-haben-zu-wenig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11770596/6da138b06439ddaf013d72a29b2a8425/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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